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Warum Elektromobilität und Tesla?

Hallo ihr Lieben!

Dieser Blog soll euch einen Einblick über Elektromobilität , insbesondere mit meinem Tesla Model S 100D geben.

Mein Flitzer hört auf den Namen Rotkäppchen und drei Mal dürft ihr nun raten, welche Farbe sie hat. 🙂

Aber wie kam es überhaupt dazu das ich mir einen Tesla gekauft habe?

Dafür muss ich ein Stück ausholen. Es fing damit an das in meinem Lieblingspodcast hörte und zwei der Podcaster sich EV´s zulegten. Die Beiden brachten mir das Thema Elektromobilität näher und ich war ganz begeistert. Wie toll muss es sein, nicht mehr auf die Spritpreise achten zu müssen. 

Schnell informierte ich mich über alles auf dem Markt. Bis dahin war ich noch eine begeisterte Opel Fahrerin. Bis jedoch der Ampera-e auf die Straße kommen sollte, dauert es mir einfach zu lange. Die Autos der beiden Podcaster schieden für mich auch aus, da mir aus den ersten Erfahrungen der beiden ganz anders wurde. Das erste Mal tauchte Tesla auf meinem Radar auf. Mal auf der Website gesurft und mir das Model 3 angeschaut…hmm dauert auch noch zu lange. Model S, hui teuer und Model X war mir einfach zu groß. Also Pläne erstmal wieder auf Eis gelegt.

Doch ich ging fast jeden Tag am Tesla Store vorbei. Irgendwas traute ich mich doch mal rein. 

Ich dachte „Na ja die schicken Dich bestimmt wieder rückwärts raus.“ Die typischen Frauenklischees kamen mir in den Kopf.

Jedoch wurde ich sehr schnell eines besseren belehrt. Der freundliche Verkäufer begrüßte mich und meinte „Na, wie kann ich Dir helfen“. Das „Du“ gefiel mir, da ich ja doch noch nicht sooo alt bin. Nachdem die Größenfrage geklärt war, saß ich schneller im Model S als ich es aussprechen konnte. Die ersten Funktionen und ein paar Spielereien später saßen wir dann im Separee und konfigurierten tatsächlich mein Model S. Kleinster Akku (damals noch 75kw) und bloß kein Schnick-Schnack. 🙂 Wobei wir bei der Konfiguration von meinem letzten Auto ausgingen und da gehörte das Winterpaket mit Lenkradheizung leider dazu, weil ich es einfach gewohnt war. Nach ca. 1,5 Stunden verließ ich etwas geschockt über den Preis meines Traumwagens dann doch den Store und sagte am Abend zu meinem Mann „No way“. Das können wir uns nicht leisten. Na ja aber es war ja trotzdem noch die Probefahrt offen. Ich dachte noch…ich kann ja immer noch „nein“ sagen. Wie naiv das doch gedacht war, wurde mir erst danach bewusst. Denn lasst euch gesagt sein, wenn man einmal in einem Tesla sitzt will man nichts anderes mehr fahren. 

Bei der Probefahrt war ich so aufgeregt wieder bei meiner Führerscheinprüfung. 

Nachdem wir aus dem engen Parkhaus ohne Kratzer raus gekommen sind ging es los. Ich war so begeistert von der Beschleunigung, einfach unglaublich. 

Nach der Probefahrt gingen wir wieder in den Store und schauten uns noch mal die Konfiguration meines Model S an. Ich strich die Winterreifen, das Glasschiebedach und das Winterpaket. Die Finanzierung war für mich dann erschwinglich. Jedoch kam dann mein erster Berater und meinte, wie wäre es denn mit einem Vorführwagen. Nachdem ich nach wie vor auf die Farbe rot bestand, war es gar nicht so leicht ein Model zu finden. Doch nach kurzer Suche tauchte dann doch noch ein Model S auf, sogar mit 100kw Akku und Premium Ausstattung. Nur auf das Winterpaket musste ich verzichten. Da man das Fahrzeug aber vorheizen kann, war mir das egal. Zumal die Finanzierung so günstig war, das ich einfach zuschlagen musste. Und nur zwei Wochen später war es dann so weit und ich konnte mein Rotkäppchen in Empfang nehmen.